Elterninfo

Hygienebestimmungen

Vorwort

Der Hygieneplan Corona Pandemie für die GGS-Nümbrecht (HCP-N) der Gemeinde Nümbrecht basiert auf dem Rahmen-Hygieneplan für Schulen und sonstige Ausbildungseinrichtungen für Kinder- und Jugendliche des Landeszentrums Gesundheit NRW. Er soll den Übergang aus dem sog. „Lock Down“ während der Corona Pandemie in den geregelten Schulbetrieb ermöglichen. Er wird in Zusammenarbeit zwischen Schulleitungen und Schulträger erstellt und gilt verbindlich für Schüler*innen, Lehrer*innen, Eltern, Besucher*innen der Schulen, sonstige Bedienstete / Dienstleister der Schulen (z.B. OGS, Caterer, IT-Dienstleister, Reinigungsfirmen), Schulbusbetriebe und dem Schulträger.

Die im HCP-N enthaltenen Regelungen ersetzen die inhaltsgleichen Regelungen der Hygienepläne der Schulen des Schulcampus und gehen diesen vor. Für die im HCP-N nicht enthaltenen Regelungstatbestände (z.B. Trinkwasserhygiene, Legionellenprophylaxe, Erste Hilfe, etc.) gelten die Hygienepläne der Schulen weiter.

Entsprechend den Vorgaben der Gesundheits- und Landesbehörden zur schrittweisen Normalisierung des Schulbetriebes wird der Hygieneplan fortlaufend ergänzt und angepasst. Die hohe Dynamik der Verbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) in Deutschland in der ersten Märzhälfte hat dazu geführt, dass Bund und Länder für die Bürgerinnen und Bürger einschneidende Beschränkungen verfügen mussten, um die Menschen vor der Infektion zu schützen und eine Überforderung des Gesundheitssystems zu vermeiden. Hierzu gehörte insbesondere auch die Schließung der Schulen ab Mitte März. Durch die Beschränkungen wurde erreicht, dass die Infektionsgeschwindigkeit in Deutschland abgenommen hat. Aber: Ohne Beschränkungen wird die Infektionsgeschwindigkeit sehr schnell wieder zunehmen, während das Verlangsamen des Geschehens sehr viel Zeit braucht und einschneidende Maßnahmen erfordert. Deshalb muss alles getan werden, um die Erfolge der letzten Wochen zu sichern.

Für die kommende Zeit ist die Leitschnur unseres Handelns, dass wir alle Menschen in Deutschland so gut wie möglich vor der Infektion schützen wollen. Das gilt besonders für ältere und vorerkrankte Menschen, aber auch bei jüngeren Infizierten gibt es schwere Verläufe. Deshalb stehen Infektionsschutz und Hygienemaßnahmen überall und insbesondere dort, wo Kontakte notwendig sind, besonders im Mittelpunkt. Der Maßstab bleibt dabei, dass die Infektionsdynamik so moderat bleiben muss, dass unser Gesundheitswesen jedem Infizierten die bestmögliche Behandlung ermöglichen kann und die Zahl der schweren und tödlichen Verläufe minimiert wird.

Wir müssen uns alle bewusst machen, dass wir die Pandemie durch die Verlangsamung der Infektionsketten der letzten Wochen nicht bewältigt haben, sie dauert an. Deshalb können wir nicht zum gewohnten Leben der Zeit vor der Pandemie zurückkehren, sondern wir müssen lernen, wie wir für eine längere Zeit mit der Pandemie leben können. 

 

1. Grundsätzliche Festlegungen

1.1 Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Maske auf den Verkehrsflächen der Schule.

Im Klassenraum dürfen die Masken abgenommen werden.

Um den Schutz zu gewährleisten, ist die Quelle der Tröpfchenimmission möglichst gering zu halten. Wesentliche Elemente der Prävention sind Abstand und Hygiene!

Das Landesministerium führt dazu wie folgt aus:

„Zudem besteht Einigkeit, dass der Kita- und Schulbetrieb in Bezug auf Kontaktbeschränkungen und Abstandsregeln gesondert zu betrachten ist. Hier tritt die Notwendigkeit der Abstandswahrung zurück, sofern konstante (Lern-)gruppen gebildet werden können und Infektionsprävention durch Vermeidung von Durchmischung geleistet werden kann.“

„Im Mittelpunkt steht hierbei ein schon in anderen Ländern verfolgtes Konzept. Es ersetzt für die Schulen der Primarstufe die individuelle Abstandswahrung (1,50 m) durch ein Konzept, wonach konstante (Lern-)Gruppen gebildet und durch deren Trennung Durchmischungen vermieden werden.“

„Die Klassenverbände verbringen die Unterrichtszeit gemeinsam in ihrem Klassenraum. Unterrichtsangebote, die eine Durchmischung von Lerngruppen mit sich bringen würden, unterbleiben bis zum Beginn der Sommerferien. Durch gestaffelte Anfangs- und Pausenzeiten muss eine Trennung der Lerngruppen auch außerhalb des Unterrichts gewährleistet werden.“

Beim Betreten und Verlassen des Schulgeländes der GGS Nümbrecht wird das Tragen eines Mundschutzes verbindlich angeordnet.

Dabei sind Stoffmundschutze zu verwenden, die sowohl Mund als auch Nase bedecken (wiederverwendbare Mund- und Nasenbedeckung aus Stoff). Die Mundschutze sollen auch während der An- und Abreise in den öffentlichen Verkehrsmitteln getragen werden.

Hinweis: Aus hygienischen Gründen sollen die Mundschutze einmal am Tag gewaschen oder zumindest 15 Minuten bei 70 Grad im Backofen desinfiziert werden. Auch bügeln auf höchster Stufe desinfiziert die Masken wieder.

Der Schulträger wird den Schulen Mundschutze zur einmaligen Ausgabe an die Schüler*innen zur Verfügung stellen.

Bei Weigerung zum Anlegen eines Mundschutzes auf dem Gelände der GGS Nümbrecht hat die Schulleitung im Rahmen des Hausrechtes das Kind zu separieren. Die Erziehungsberechtigten werden informiert mit Aufforderung, das Kind abzuholen.

 

1.2 Raumnutzungen

Die Kinder werden im Klassenverband jeweils in einem Unterrichtsraum unterrichtet.

 

1.3 Verkehrswege

Soweit erforderlich werden zur Kennzeichnung von Verkehrswegen und Abstandszonen entsprechende Markierungen angebracht. Die Personen haben sich an die vorgegebenen Laufrichtungen / Wegemarkierungen sowie an den angebrachten Abstandsmarkierungen zu halten.

Zuständig / Kontrolle:

Festlegung in Abstimmung zwischen Schulleitung und Gebäudemanagement.

Die Schüler*innen in erster Linie in Eigenverantwortung. Kontrollen durch Lehrkräfte (z.B. Pausenaufsicht) sind nach Bedarf und Sozialverhalten der Schüler*innen durch die Schulleitungen anzuordnen.

 

1.4 Toiletten

Auch im Bereich der Toiletten und während der Pausen ist das Abstandsgebot von mindestens 1,50 m einzuhalten.

Zuständig / Kontrolle:

Die Schüler*innen in erster Linie in Eigenverantwortung.
Kontrollen durch Lehrkräfte (z.B. Pausenaufsicht) sind nach Bedarf und Sozialverhalten der Schüler*innen durch die Schulleitungen anzuordnen.

 

2. Anreise der Schüler*innen

2.1 Bus

Festlegungen
Die Schüler*innen sollen während der An- und Abfahrt im Bus jeweils nur einzeln sitzen und einen Mundschutz während der Fahrt tragen.

Vom Bushalteplatz ist der Weg direkt in die Schule zu nehmen.

Zuständig

Die Schüler*innen in erster Linie in Eigenverantwortung.

Innerhalb des öffentlichen Personennahverkehres die OVAG (wird noch ergänzt)

Im Schülerspezialverkehr die seitens des Schulträgers beauftragte Firma.

Kontrolle

Im Schülerspezialverkehr die beauftrage Firma unter Ausübung des „Hausrechtes“.

 

2.2 Betreten der Schule

Festlegungen
Die Schüler*innen betreten die Schule nur durch die beiden Eingänge von den Pausenhöfen aus. Im Eingangsbereich der Schule wird 1 Desinfektionsspender angebracht. Die Schüler*innen haben bei jedem Betreten der Schulgebäude eine Händedesinfektion vorzunehmen. Danach begeben sich die Schüler*innen unmittelbar in die jeweiligen Klassenräume.

Zuständig / Kontrolle

Die Schüler*innen in Eigenverantwortung.

Kontrolle Einhaltung Händedesinfektion: Die jeweiligen Schulen an den Eingängen durch Aufsichtspersonal.

 

3. Aufenthalt innerhalb des Schulgebäudes

Festlegungen
Die Schüler*innen begeben sich auf direktem Weg in Ihre Klassenzimmer und nehmen Ihren Platz ein.

Innerhalb der Klassenräume darf am Sitzplatz der Mundschutz abgelegt werden. Vor dem Verlassen des Sitzplatzes (Z.B.: WC, Pause, Unterrichtsschluss) ist der Mundschutz wieder anzulegen.

Zuständig / Kontrolle

Die Schüler*innen in Eigenverantwortung und Lehrer*innen.

 

4. Hygiene in Klassenräumen, Aufenthaltsräumen und Fluren

 

4.1. Lufthygiene

Festlegungen
Eine Stoßlüftung wird vor und nach dem Unterricht sowie in den Pausen durchgeführt. Eine Querlüftung durch geöffnete Fenster und Türen findet während der gesamten Unterrichtszeit statt.

Zuständig / Kontrolle

Durchführung der Lüftung: Nur durch Lehrpersonal.

 

4.2. Garderobe

Festlegungen

Aus Gründen des Brandschutzes sind die Garderoben außerhalb der Klassenräume (Regalsysteme) angebracht. Da diese aber den Mindestabstand nicht gewährleisten wird bis auf weiteres als Garderobe ausdrücklich die Rückenlehne der Stühle zugelassen.

 

4.3. Reinigung der Klassen- und Fachräume, Verkehrsflächen sowie Verwaltungs- und Lehrerbereiche

Festlegungen

Eine gründliche und regelmäßige Reinigung der Fußböden sowie häufig genutzter Flächen und Gegenstände ist wesentlich für einen guten Hygienestatus in der Einrichtung. Vor Wiederaufnahme des Schulbetriebes ist eine Grundreinigung, die den besonderen Hygienischen Anforderungen der aktuellen Situation entspricht, vorzunehmen. Dabei werden alle Kontaktflächen (insbesondere Handkontaktflächen wie z.B. Fenstergriffe, Türgriffe, Geländer, Tische, Stühle, etc.) nach den Vorgaben des Kreisgesundheitsamtes des OBK gereinigt.

Regelmäßige Reinigung: Kontaktflächen und Böden der Verkehrsflächen werden arbeitstäglich nach Schulschluss gereinigt. Die Fußböden in den Klassen- und Fachräumen werden alle 2,5 Tage gereinigt.

Zuständig / Kontrolle

Durchführung der Reinigung durch die beauftragte Reinigungsfirma.

Kontrolle erfolgt auch durch die Lehrkräfte, diese melden Abweichungen von den Reinigungsvorgaben direkt an das Gebäudemanagement der Gemeinde.

 

4.4. Umgang mit Spielzeugen, Lern- und Beschäftigungsmaterialien

Gegenstände, wie Spielzeuge bzw. Lern- und Beschäftigungsmaterialien sind

Regelmäßig nass zu reinigen oder zu waschen (mindestens 60°C). Sind in der Einrichtung für Kinder und Jugendliche Entspannungsbereiche (zum Beispiel Sofa- Ecke) vorhanden, sind Textilien wie Decken, Bezüge, Kissen und Stofftiere etc. in regelmäßigen Abständen (zum Beispiel wöchentlich) bei mindestens 60°C zu waschen.

Zuständig / Kontrolle

Die zuständigen Lehrkräfte.

 

4.5 Pausen

Die Schüler*innen der GGS Nümbrecht nutzen für die Pause die Außenfläche der GGS Nümbrecht. Die Pausenzeiten finden, nach Jahrgangsstufen getrennt, zeitversetzt statt. Bei schlechtem Wetter werden nach Weisung durch die Schule die Klassen- und Flurbereiche genutzt.

 Zuständig / Kontrolle

Das Funktionieren bzw. die Kontrolle des Verbrauchsmaterials der Handdesinfektionsspender wird durch die täglich anwesende Reinigungskraft gewährleistet.

Kontrolle auf den Pausenflächen sowie die Einhaltung der Hygienevorschriften der Pausenflächenzugänge erfolgen durch die jeweiligen Lehrkräfte.

 

4.6 Schulschluss

Bei Schulschluss / Busabfahrtzeit verlassen die Schüler*innen das Schulgebäude /das Schulgelände und wählen den direkten Weg Richtung Schulbushaltestelle bzw. den Heimweg.

Zuständig / Kontrolle

Schüler*innen in Eigenverantwortung. Lehrkräfte innerhalb des Schulgebäudes und im Bereich der Schulbushaltestelle.

 

5. Hygiene / Reinigung im Bereich der Sanitäranlagen

 

5.1. Ausstattung im Sanitärbereich

In Sanitärbereichen müssen Oberflächen von Fußböden und Wänden feucht zu reinigen und zu desinfizieren sein. An den Waschplätzen wird aus hygienischen Gründen Flüssigseife aus Seifenspendern und Einmalhandtuchpapier bereitgestellt.

Papierabwurfbehälter sind mit einem Beutel zu versehen und täglich zu entleeren.

Eine Reinigung der Abfallbehälter innen und außen wird täglich durchgeführt werden.

Toilettenbürsten sind regelmäßig auszutauschen.

Schülerinnentoiletten und Damentoiletten sind mit Hygieneeimern mit Beutel auszustatten, täglich zu entleeren und täglich innen und außen zu reinigen.

Toilettenpapier, Handtuchpapier und Flüssigseife sind grundsätzlich vorzuhalten.

Zuständig / Kontrollen:

Die Reinigungsarbeiten werden durch die beauftragte Reinigungsfirma kalendertäglich nach Schulschluss durchgeführt. Dabei werden auch die Verbrauchsmaterialen ersetzt.

Kontrollen – insbesondere während der Pausen – obliegen dem Lehrpersonal.

Bis zum 31.07.2020 wird eine zusätzliche Reinigung nach der ersten großen Pause für die Toiletten durch eine Reinigungskraft durchgeführt. Diese kontrolliert auch die Verbrauchsmaterialien (Seife, Toilettenpapier, Einmalhandtücher und Desinfektion).

 

5.2. Händereinigung

Händewaschen und ggf. Händedesinfektion sind die wichtigsten Maßnahmen zur Infektionsverhütung und Infektionsbekämpfung. Das Waschen der Hände ist der wichtigste Bestandteil der Hygiene, denn hierbei wird die Keimzahl auf den Händen erheblich reduziert. Die hygienische Händedesinfektion bewirkt eine Abtötung von Infektionserregern wie Bakterien oder Viren.

Händereinigung ist daher durchzuführen:

  • nach jedem Toilettengang,
  • vor und nach dem Umgang mit Lebensmitteln, und dem Essen,
  • bei Bedarf,
  • nach Tierkontakt.

Händedesinfektion ist zusätzlich vom Personal (Lehrkräfte, Reinigungskräfte etc.) durchzuführen:

  • nach Kontakt mit Stuhl, Urin, Erbrochenem, Blut oder anderen
  • Körperausscheidungen,
  • nach Ablegen von Schutzhandschuhen,
  • nach Verunreinigung mit infektiösem Material,
  • nach dem Kontakt mit erkrankten Schülerinnen und Schülern oder erkranktem Personal.

Durchführung: Eine ausreichende Menge (3-5 ml) des Desinfektionsmittels in die trockenen Hände geben und einreiben. Dabei Handgelenke, Fingerkuppen, Fingerzwischenräume, Daumen und Nagelpfalz berücksichtigen und die vom Hersteller angegebene Einwirkzeit beachten. Während der Einwirkzeit müssen die Hände von der Desinfektionslösung feuchtgehalten werden.

Bei vorhersehbarem Kontakt mit Ausscheidungen, Blut oder Ähnlichem ist das

Tragen von Einmalhandschuhen zu empfehlen.

Zuständig / Kontrolle:

Jede Person in eigener Verantwortung!

           

5.3. Flächenreinigung

Toilettensitze, Urinale, Armaturen, Waschbecken, Duschbereiche, Fußböden und Türklinken sind täglich feucht zu reinigen. Bei Verschmutzung mit Fäkalien, Blut oder Erbrochenem ist nach Entfernung der Kontamination eine prophylaktische Wisch-Desinfektion mit einem in

Desinfektionsmittel getränkten Einmaltuch (VAH-Liste) erforderlich. Eine effektive Desinfektion wird erreicht, wenn ein geeignetes Desinfektionsmittel in der vorgeschriebenen Konzentration und unter Beachtung der Einwirkzeit angewendet wird. Hierzu müssen die Herstellerangaben des Desinfektionsmittels beachtet werden. Bei der Desinfektion ist geeignete Schutzkleidung, wie Arbeitsgummihandschuhe und/oder Schürze, zu tragen.

Zuständig / Kontrolle:

Die Reinigung wird durch die beauftragte Reinigungsfirma durchgeführt. Kontrolle erfolgt durch das Gebäudemanagement.

 

6. Persönliche Hygiene der Schüler*innen und Lehrer*innen

Alle sollten im Sinne der Gesundheitsförderung und -erziehung über die Notwendigkeit eines hygienischen Verhaltens unterrichtet werden und eine korrekte Händehygiene erlernen. Insbesondere erfolgt die Belehrung über die erforderliche Handdesinfektion bei Betreten des Schulgebäudes.

Eine Händereinigung sollte nach dem Spielen auf dem Schulhof, bei Verschmutzung, vor dem Essen, nach Toilettenbenutzung und nach Kontakt mit Tieren sowie bei Bedarf erfolgen.

Alle Personen sind gehalten, die Husten- und Nießetikette zu beachten, d.h., kein Husten in Richtung einer anderen Person und Nießen in die Armbeuge. Bedarfsgegenstände, wie Gläser, Flaschen zum Trinken, Löffel etc. sollten nicht gemeinsam genutzt werden. Auf das Händeschütteln zur Begrüßung / eine Umarmung etc. soll verzichtet werden!

Die jeweiligen Schulen werden durch Plakatierung auf die Hygieneregeln hinweisen.

 

7. Meldepflicht und Sofortmaßnahmen

 Falls Fieber über 38°C und / oder folgende Beschwerden

  • grippale Symptome (erhöhte Temperatur, Unwohlsein, Gliederschmerzen)
  • plötzlich auftretendes, schnell steigendes, hohes Fieber (über 38 °C)
  • Halsentzündung mit Kratzen, Husten und Heiserkeit
  • Atemprobleme
  • Kopfschmerzen
  • Infekt der unteren Luftwege (Husten/Lungenentzündung) ohne vorherigen Infekt der oberen Luftwege (Halsschmerzen oder ähnliches)
  • Entzündung beider Lungenflügel
  • in einzelnen Fällen auch eine Durchfallerkrankung

auftreten sollten, besteht die Verpflichtung, die Schule nicht aufzusuchen und einen Arzt zu konsultieren. Das gleiche gilt, sofern bekannt wird, dass der/die Schüler*in Kontakt zu einer Corona infizierten Person hatte.

Es erfolgt eine sofortige Information der Schule und in Absprache zwischen Erziehungsberechtigten mit dem konsultierten Arzt / der konsultierten Ärztin die Information des Kreisgesundheitsamtes des OBK.

Ergänzender Hinweis: Der Schulträger hat den Schulen (Sekretariat) kontaktlose Fieberthermometer zur Verfügung gestellt. Sollte während der Unterrichtszeit es erforderlich sein, kann im Sekretariat bei den Schüler*innen / Lehrer*innen eine Temperaturkontrolle erfolgen. Wobei gilt: Lieber einmal zu viel als einmal zu wenig!

 

8. Belehrungen des Aufsichts-, Erziehungs- und Lehrpersonals

Die Personen werden durch die Schulleitung belehrt. Der HCP-N wird jeder Aufsichts-, Erziehungs- und Lehrperson gegen Unterschrift ausgehändigt.

 

9. Belehrungen der Eltern, Jugendlichen und Schulkinder

Die Personen werden durch die Schulleitung belehrt.

Dieser Hygieneplan tritt ab dem 15.06.2020 in Kraft. Die Gültigkeit ist befristet bis zum 31.07.2020.

 

Nümbrecht, den 09.06.2020

 

Für den Schulträger                                          die GGS Nümbrecht                  

 

 

         gez.                                                           gez.                                      

(Hilko Redenius)                                            (Ingo Breuer)

  Bürgermeister                                             Schulleiter                                  

Lesefieber im September 2019

Vorlesestunde

Liebe Eltern,

Sie und Ihre Familien sind herzlich eingeladen, am 30.09.2019 in der dritten Stunde (09:45 Uhr bis 10:30 Uhr) an unserer Vorlesestunde teilzunehmen.

 

Datenschutz

Liebe Eltern,

für die Erfüllung des schulischen Bildungs- und Erziehungsauftrages ist es unvermeidbar, dass personenbezogene Daten von Schülern und Eltern erhoben werden. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über den Datenschutz informieren. Weitere Einzelheiten erfahren Sie unter dem folgenden Link: Datenschutzerklärung - Elterninfo

Schule der Zukunft - Bildung für Nachhaltigkeit

Die GGS-Nümbrecht nimmt an der Kampagne "Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit“ teil!

Dieses Projekt erstreckt sich zunächst über einen Zeitraum von vier Jahren (2016-2020) und bringt Schulen, Kitas, außerschulische Partner und Netzwerke in Kontakt zueinander, um neue Ideen zu entwickeln und sich gegenseitig bei der Umsetzung von "Bildung für nachhaltige Entwicklung“ zu helfen.

"Wir gestalten und pflegen gemeinsam unseren Schulwald und übernehmen Verantwortung“

In Kooperation mit Schülern, Eltern, OGS und außerschulischen Kooperationspartnern möchten wir unseren Schulwald umgestalten, beziehungsweise wiederherstellen, sodass er auch in den nächsten Jahren noch für Kinder nutzbar ist. Die Kinder sollen lernen und erleben, dass die Natur Pflege bedarf, um sie zu erhalten und von ihr profitieren zu können. Deshalb sollen die Kinder die Möglichkeit bekommen, selbstständig und gleichberechtigt an dem Projekt mitwirken zu können.

AKTUELL:

15. März 2017
Teilnahme an der Veranstaltung "Startup: Erste Schritte ins lebendige Projekt“.
(Frau Eßer, Frau Altwicker und Frau Zumpe (OGS))

09. März 2017
Erstes gemeinsames Treffen mit Eltern, OGS, Lehrkräften, Schülervertreterinnen des Schülerparlaments und außerschulischen Kooperationspartnern (Bergischer Abfallwirtschaftsverband (:metabolon), Bergische Agentur für Kulturlandschaft)

Unsere ersten Ziele:

  • Totholzgarten
  • Kompostplatz (Mülltrennung)
  • Bestandsaufnahme (Was bietet uns unser Wald? Skizze anlegen-> wo könnte was entstehen)
  • Wildblumen
  • Pippi Langstrumpf Parcours

03. März 2017
3. Sitzung des Schülerparlamentes:

  •  Wahl der VertreterInnen des Schülerparlamentes: Friederike Geitz und Soléa Naunheim
  • Was den Kindern wichtig ist:
    • Zaun (Hecke)
    • Brücke am Sumpf ist beschädigt
    • Stelle für besondere Lebewesen gestalten
    • "Nicht-den-Boden berühren- Parcours“
    • Waldsofa (Stöcke sinnvoll nutzen)

Bis zum 09.03.2017 können weitere Vorschläge bei Soléa, Fritzi, Frau Eßer, Frau Altwicker oder Herrn
Breuer abgegeben werden.

Februar 2017
Die Eltern werden durch einen Informationsbrief über die Teilnahme an der Kampagne „Schule der Zukunft- Bildung für Nachhaltigkeit“ informiert. Bei Interesse wird um Unterstützung und Mitarbeit gebeten.

21. Dezember 2016
2. Sitzung des Schülerparlamentes:
Aus den Klassen kamen folgende Ideen für die Schulhof- und Schulwaldgestaltung mit der Anzahl der Nennungen:
Parcoursstationen I / Seilbahn wie im Kurpark III / Bachlauf mit Steinen umranden I / Kartoffelsäcke / Fußballplatz wieder bespielbar machen IIII / Wege im Wald einrichten IIII / Kletterbaum anschaffen und aufstellen I / Balancierstationen II / Gemüsebeet- AG anbieten I / Barfußpfad anlegen I / Kriechröhre anschaffen I / ein neues Seil am Kletterturm befestigen I / die Klettergriffe an unserer Kletterwand festschrauben I / Nistkästen im Wald aufhängen I / eine lange Rutsche für den Schulhof anschaffen I

Zusammengefasste Anfragen aus dem Briefkasten:

  • Schulhof: Der Schulhof soll am Nachmittag nicht von Fremden beschmutzt werden (Zaun um Schulhof herum)
  • Schulregeln: Alle Kinder sollen sich an die Schulregeln halten (keinen Matsch werfen, nicht mit Stöcken schlagen, nicht auf Bäume klettern, in der Pause nicht in die Schule gehen u.s.w.)
  • Natur: besserer Umgang mit der Natur (Kinder sollen sich um Blumen kümmern, wegen der Froscheier nicht durch den Bach laufen, keine Tiere töten, keine Überflutungen am Bach u.s.w.)
  • Schulweg: wenn möglich, zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Schule kommen, um die Umwelt zu schonen

23. November 2016
Teilnahme an der Veranstaltung "Die Erde am Limit, BNE-Grundlagen“ (Herr Breuer, Frau Altwicker)

09. November 2016
1. Sitzung des Schülerparlamentes:

  • Vorstellung der gewählten Klassensprecherinnen und Klassensprecher
  • die Kinder sollen die Gestaltung des Pausenhofes und des Schulwaldes mitbestimmen können
  • die KlassensprecherInnen sollen die Kinder ihrer Klasse zu den möglichen Ideen befragen und diese im Klassenrat besprechen
  • die gewählten Kinder sollen sich in einem Aushang namentlich den anderen Kindern der Schule vorstellen
  • über einen Schülerparlamentsbriefkasten sollen die Kinder der Schule ihre Ideen und/oder Beschwerden dem Schülerparlament zukommen lassen können

September 2016
Wahl der KlassensprecherInnen in den Klassenstufen 2, 3 und 4

12. Mai 2016
Anmeldung mit der dazugehörigen Erstellung eines Steckbriefes auf der Homepage Schule der Zukunft“
(https://www.schule-der-zukunft.nrw.de/sdz/steckbrief-display/?tx_nuacore_pidisplayprofile%5Bsid%5D=4820)

März 2016
Besuch der ersten Informationsveranstaltung mit anschließendem Beschluss zur Teilnahme an der Kamagne
(Herr Breuer, Frau Eßer, Frau Altwicker)

Deckel gegen Polio - 500 Deckel für 1 Leben ohne Kinderlähmung

Liebe Eltern,

in allen Klassen sammeln wir fleißig Plastikdeckel.
Die gesammelten Deckel bringt Herr Breuer regelmäßig zur Sammelstelle nach Leppe.
Ein Kunststoffdeckel wiegt durchschnittlich ca. 2g. 500 Kunststoffdeckel ergeben ca. 1.000g bzw. 1kg Material. Der Erlös für dieser Menge an Kunststoffdeckeln deckt die Kosten eine Impfdosis (Schluckimpfung) (Quelle: www.deckel-polio.de)


Wir würden uns freuen, wenn Sie uns beim Sammeln helfen würden. Hier können Sie sich den Flyer ansehen, um mehr über diese Aktion zu erfahren: Download Flyer (PDF-Datei)

Hier finden Sie uns

Realisiert und unterstützt durch

GGS Nümbrecht
Mateh-Yehuda-Straße 4
51588 Nümbrecht

Tel.: 02293/913010
Fax: 02293/913018